𝗦𝗵𝗮𝗿𝗲𝗱 𝗟𝗲𝗮𝗱𝗲𝗿𝘀𝗵𝗶𝗽: 𝗡𝘂𝗿 𝗲𝘁𝘄𝗮𝘀 𝗳ü𝗿 𝗙𝗿𝗮𝘂𝗲𝗻?

In der Welt des Managements entsteht manchmal der Eindruck, dass Shared Leadership – die gemeinschaftlich geteilte Führung – besonders gut zu weiblichen Führungskräften passt.

Mit dieser Plattheit räumen wir jetzt auf!

Shared Leadership bricht mit dem traditionellen Bild des „einsamen Wolfes“ an der Spitze und setzt stattdessen auf die kollektive Intelligenz des gesamten Teams. Dieser Ansatz fördert eine Kultur der Zusammenarbeit, in der Führungsaufgaben auf mehrere Schultern verteilt werden. 🔄

𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝘀𝗼𝗹𝗹𝘁𝗲 𝗦𝗵𝗮𝗿𝗲𝗱 𝗟𝗲𝗮𝗱𝗲𝗿𝘀𝗵𝗶𝗽 „𝗻𝘂𝗿 𝗲𝘁𝘄𝗮𝘀 𝗳ü𝗿 𝗙𝗿𝗮𝘂𝗲𝗻“ 𝘀𝗲𝗶𝗻?

➡️ 𝗙ü𝗵𝗿𝘂𝗻𝗴𝘀𝗾𝘂𝗮𝗹𝗶𝘁ä𝘁𝗲𝗻: Empathie, Kommunikationsstärke und Teamorientierung sind keine geschlechtsspezifischen Eigenschaften. Sie sind essenziell für jede moderne Führungskraft.

➡️ 𝗟𝗲𝗶𝘀𝘁𝘂𝗻𝗴: Studien zeigen, dass Teams unter geteilter Führung oft leistungsfähiger sind. Sollten wir den Fokus also nicht besser auf die Stärken jedes Einzelnen legen?

➡️ 𝗙ü𝗵𝗿𝗲𝗻 𝗶𝗺 𝗭𝘂𝘀𝗮𝗺𝗺𝗲𝗻𝘀𝗽𝗶𝗲𝗹: Gegenseitig Impulse geben, das Tempo anziehen und die Klangfarbe manchmal wechseln, wie in einer Jazz-Combo.

Shared Leadership ist ein fortschrittliches Modell für alle, die in einer komplexen Welt erfolgreich sein wollen.  Lassen Sie uns Führung neu denken und vier Ausprägungen von verteilter Führung beleuchten: Top-Sharing, Shared Leadership, Distributed Leadership und die klassische Doppelspitze.